-
Tag 6 – Aufenthalt in Elk/Lyck
Aufenthalt in Elk/Lyck Samstag, 01.07.2017 Nach der ersten Nacht in Elk machten wir uns auf ein wenig die Stadt zu erkunden. Als Erstes gingen wir zu einer Schmalspurbahn-Anlage mit Museum. Leider waren wir etwas zu spät dran, da die Bahn nur einmal am Tag um 10:00 Uhr abfährt. Wir sahen uns etwas die ausgestellten Lokomotiven und Wagen an. Als nächstes Ziel war der sanierte Wasserturm angesagt. Am See entlang findet man zahlreiche Restaurants. Der Wasserturm ist in Besitz einer deutschen Minderheitsgemeinde. Mit einem freundlichen „Guten Tag“ grüßten wir und nun wussten wir – hier versteht man uns. Wir fragten, ob man den Turm auch von innen besichtigen könne. Das war…
-
Tag 5 – Werkstattbesuch in Elk
Werkstattbesuch in Elk Freitag, 30.06.2017 Kurz nach 6:00 Uhr startete nun unsere Reise Huckepack von Giby nach Elk. Nun saßen wir also 90 km vorn bei unserem schweigsamen Freund in einem uralten Mercedes-Pannenschlepper. Er brachte es übrigens fertig während dieser Zeit nicht ein Wort zu sprechen. Nicht mal geflucht hat er. Für uns waren diese knapp hundert Kilometer aber trotzdem ganz spannend, da keiner von uns Dreien die Möglichkeit hatte sich anzuschnallen. Er waren irgendwie keine Gurte vorgesehen. Der Tacho ging bei diesem Gefährt übrigens auch nicht. So sind wir also wie im Rennsport nur nach Drehzahl gefahren. Losgefahren bei Sonnenschein, kam wir im feinsten Regen in Elk bei der…
-
Tag 4 – Ein Tag in Giby (PL)
Ein Tag in Giby, Polen Donnerstag, 29.06.2017 Unser Pannendienst-Mechaniker hat den Diesel abgelassen, um nach der Kraftstoffpumpe zu sehen. Da er aber noch auswärts einen Termin hatte, konnte er erst gegen 12:30 Uhr wieder weiter an unserem Auto nach dem Fehler suchen. Diese Zeit nutzten wir um uns den Ort etwas genauer anzusehen. Glücklicherweise befand sich in dem kleinen Ort Giby auch ein Bankomat. Wir entdeckten einen weiteren Sklep (Shop) für Waren des alltäglichen Bedarfs und eine Schule mit gut ausgebauter Sportanlage. Die Häuser in dem Örtchen sehen ganz gut erhalten aus. Viele sind traditionell aus Holz. Es gibt aber auch einige neu gebaute Wohnhäuser mit schönen Vorgärten. Bevor wir…
-
Tag 3 – Panne 200km vor Vilnius
Panne 200km vor Vilnius Mittwoch, 28.06.2017 Die Fahrt von Warschau nach Vilnius begann bei teilweise starkem Regen. Wir fuhren erstmal Richtung Bialystok nahe der weißrussischen Grenze. Die Strecke wird derzeit komplett 4-spurig ausgebaut. So mussten wir ca. 70km verlangsamt durch eine Baustelle fahren. Wir kamen aber dennoch gut voran. Kurz vor Bialystok tankten wir auf. Dabei konnten wir erstmals den Spritverbrauch berechnen. Nur 7,5 Liter Diesel. 135 km weiter erlitten wir jedoch Not. Kurz nach einem Fahrerwechsel ging plötzlich der Motor aus, sodass wir ausrollen mussten. Glücklicherweise in kurz vor einer kleinen Straßenbaustelle. Die Arbeiter dort vor Ort versuchten uns zu helfen und versuchten einige Dinge mit Motor. Sie fuhren…
-
Tag 2 – Stadtrundgang Warschau
Stadtrundgang Warschau Dienstag, 27.06.2017 Am zweiten Tag in Warschau stand ein längerer Stadtrundgang an. Das erste Ziel war der Kultur- und Wissenschaftspalast. Das ist das höchste Gebäude in ganz Polen mit 231 Metern. Dieser Palast war ein Geschenk Russlands an die Polen. Bis in die 30. Etage konnte man per Aufzug auf die Besucherterrasse fahren. Dort hat man einen wunderschönen Blick über ganz Warschau. Das Wetter war den ganzen Tag über mal sehr angenehm sonnig. Auf dem Weg zum Palast erblickten wir erstmals die Prachtstraßen von Warschau, an welcher sich Bankgebäude an Bankgebäude reihte mit zahlreichen Geschäften links und rechts. Nach einem größeren Bogen um die Altstadt, suchten wir diese…
-
Tag 1 – Ankunft in Warschau
Ankunft in Warschau Montag, 26.06.2017 Die diesjährige Reise führt uns nach Osteuropa mit dem Zielort Riga in Lettland. Auf dem Weg dorthin haben wir zwei Zwischenstopps in den Hauptstädten von Polen und Litauen eingeplant. Somit ging es am ersten Tag ca. 550 km nach Warschau. Die Straßen bis dahin sind sehr gut ausgebaut und wir kamen gut voran. Baustellen unterwegs kaum anzutreffen, aber durch den relative wenigen Verkehr auch nicht so oft notwendig wie in Deutschland. Da unsere Klimaanlage im Wagen noch nicht repariert werden konnte, waren wir auch froh, dass die Sonne nicht so stark schien. Dafür hatten wir teilweise heftige Regenschauer zu durchfahren, was uns mit etwas unbehagen…
-
Übersicht zur Schottlandtour 2016
Schottland-Rundfahrt mit Mietwagen inklusive Besuch der Orkney Inseln und der Shetland Inseln. Reisezeit: 11.07. - 26.07.2016
-
Tag 15 – Arthur’s Seat und Mary King’s Close
Arthur’s Seat und Mary King’s Close Montag, 25.07.2016 Für heute war unser Ziel, den höchsten Punkt der Umgebung zu erklimmen, um einen großartigen Blick über die Stadt Edinburgh zu bekommen. Dazu muss man den sogenannten Arthur’s Seat hinauf steigen. Eine durch vulkanische Aktivitäten geschaffene Erhöhung. Der Aufstieg mit mittlerer Schwierigkeit angegeben. Aber wir sahen selbst kleine Kinder die Steinstufen erklimmen. Ziemlich windig war es jedoch, aber wenigstens trocken. Nach ein paar Fotos gingen wir wieder abwärts. Da sprach uns eine junge Japanerin an, ob wir sie fotografieren könnten. Das taten wir natürlich gern. Wir plauderten mit Ihr noch eine ganze Zeit während des Abstieges, bis sich unsere Wege wieder trennten.Das…
-
Tag 14 – Ein Tag in Edinburgh
Ein Tag in Edinburgh Sonntag, 24.07.2016 Als wir den Mietwagen abgaben, hatte der Tacho 1.411 Meilen mehr auf dem Tacho. Das sind ca. 2.250 km auf der falschen Straßenseite. Die Übergabe klappte problemlos.Dann ging es zurück frühstücken und anschließend zum türkischen Barbier. Kurz nach Mittag suchten wir den besten Pub Scotlands 2015 auf – Das „Malones“. In diesem irischen Pub tranken wir leckeren Cider und sahen neben den Formel 1 Grand-Prix. Nebenbei lief dann noch uns eine unbekannte, in Irland aber populäre Sportart, nennt sich Hurling.Ganz in der Nähe liegt das National Museum of Scotland. Eintritt ist frei, bis auf paar Sonderausstellungen. Allerdings war viel Trubel da drin und es…
-
Tag 13 – Ankunft in Edinburgh
Die Ankunft in Edinburgh Samstag, 23.07.2016 Heute lag die letzte große Fahrt vor uns. Von Aberdeen in die Hauptstadt Edinburgh. Autofahren macht in Schottland wenig Spaß. Von Verkehrsführung haben sie scheinbar noch nichts gehört. Man stelle sich eine gut ausgebaute 4-spurige Fernverkehrsstraße vor. Man könnte dort zig Kilometer weit schön entlang fahren. Aber man wird aller 2-3 km von riesigen Kreisverkehren genervt. Das heißt ständig muss man abbremsen in den zweiten Gang runter und schauen, ob etwas kommt. Dann beschleunigt man wieder auf 115 km/h und muss für den nächsten Kreisverkehr bremsen. Manche Kreisverkehre in den Innenstädten machen durchaus Sinn und sind ganz angenehm. Aber oft wird es auch da…























